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BehandlungenÄSTHETISCHE MEDIZINAsthetische Med › Botox

BOTULINUMTOXIN

Behandlungen mit Botulinumtoxin gehören zu den von Ärzten in der ästhetischen Medizin am häufigsten durchgeführten Behandlungen.  Die wichtigste Indikation ist die Reduzierung von Falten (horizontale Stirnfalten, vertikale, sog. „Löwenfalten“ zwischen den Augenbrauen, die sogenannten „Krähenfüße“ und Sub-Orbital-Falten, die als „Hasenfalten" bezeichneten Nasalfurchen, die als „Raucherfalten“ bezeichneten Falten um den Mund, Labialfalten sog. "Marionettenlinien", Kinnfalten und "Cellulite" Kinn- und Halsfalten). Botulinumtoxin wird auch bei der Korrektur der Nasenformen, bei gingivaler Weichgewebeästhetik, Behandlung von Bruxismus (pathologisches Zähnereiben), Korrektur von Gesichtsasymmetrie, Behandlung von Hyperhidrose und Narben).

Bei diesen sehr effizienten und effektiven Behandlungen treten selten Nebenwirkungen auf. Die Verwendung von Botulinumtoxin verursacht nur leichte Schmerzen und hindert den Patienten nicht bei seinen täglichen Aktivitäten. Der volle Behandlungseffekt zeigt sich in der Regel nach 7 – 14 Tagen und hält 3 – 6 Monate an. Nach dieser Zeit kann die Behandlung ohne weiteres wiederholt werden. 

 „Falten sollten sich nur dann zeigen, wenn wir lachen” Mark Twain.

 WAS IST BOTULINUMTOXIN?

Botulinumtoxin ist ein durch die Gram-positive Bakterie Clostridium botulinum produziertes Neurotoxin. Das Ergebnis seiner Anwendung ist eine neuromuskuläre Unterbrechung und reversible Muskelparalyse. In der Medizin wird es schon seit den 1950-er Jahren bei der Behandlung von Krankheitsverläufen mit übermäßiger und abnormer Muskelkontraktion eingesetzt (Augenheilkunde, Neurologie). In den 1980-er Jahren sammelte man die ersten Erfahrungen mit dem Einsatz von Toxinen bei der Behandlung von Falten zwischen den Augenbrauen. Seit damals gehören Behandlungen mit Botulinumtoxin zu den von Ärzten in der ästhetischen Medizin am häufigsten durchgeführten Behandlungen. Diese Substanz ist weiterhin als ungewöhnlich effektiv und sicher angesehen.

WAS SIND DIE INDIKATIONEN FÜR DIE BEHANDLUNG?

1. Korrektur von Falten:

  • horizontale Stirnfalten
  • vertikale, sog. „Löwenfalten“ zwischen den Augenbrauen
  • sogenannten „Krähenfüße“ und Sub-Orbital-Falten
  • Falten des unteren Augenlids
  • die als „Hasenfalten" bezeichneten Nasalfurchen
  • die als „Raucherfalten“ bezeichneten Falten um den Mund
  • die als "Marionettenlinien" bezeichneten Labialfalten,
  • Kinnfalten und Kinn-"Cellulite"
  • Falten am Hals.

2. Korrektur der Nasenform – Anheben der Nasenspitze, Verengung der verbreiterten Nase.

3. Behandlung von gingivalem Lächeln.

4. Behandlung von Bruxismus (pathologisches Zähnereiben).

5. Korrektur von Gesichtsasymmetrie.

6. Behandlung von Hyperhidrose.

7. Behandlung von Narben.

Bitte beachten Sie, dass mit Botulinumtoxin die besten Ergebnisse bei der Reduzierung von Mimikfalten erzielt werden. Eine richtig durchgeführte Behandlung führt zu einer sichtbaren Verjüngung und lässt Ihr Gesicht ausgeruht und entspannt wirken. Der Arzt verändert und beseitigt nicht Ihre Gesichtszüge, so dass die Art der Behandlung für Außenstehende nicht erkennbar wird. Die Behandlung mit Botulinumtoxin führt zu den besten Ergebnissen in Kombination mit anderen Behandlungen aus dem Bereich der ästhetischen Medizin, wie z.B. Mesotherapie, Peeling, oder die Verwendung von Füllstoffen.

WIE SIEHT DIE VORBEREITUNG ZUR BEHANDLUNG AUS?

Der Behandlung mit Botulinumtoxin geht eine ärztliche Beratung voraus. Während eines Gesprächs bewertet der Arzt die Indikationen und Kontraindikationen zur Behandlung. Die Haut um die behandelte Stelle wird desinfiziert und die eigentliche behandelte Stelle mit einem speziellen Marker gekennzeichnet. Der Arzt wählt die entsprechende Dosis für jeden Patienten individuell. In der Regel werden keine örtlichen Betäubungsmittel eingesetzt, die Haut kann mit einer kalten Kompresse gekühlt werden.   

WIE DIE BEHANDLUNG ABLÄUFT?

Die Behandlung wird in sitzender oder halb liegender Position durchgeführt. Botulinumtoxin wird in flüssiger Form mit einer kleinen Spritze intramuskulär, subkutan oder manchmal auch intradermal verabreicht. Die Injektionsschmerzen sind unbedeutend. Nach der Behandlung sollten Sie für einige Stunden nicht an den Injektionsstellen nicht reiben, nicht liegen und intensive Anstrengung vermeiden. Nach der Behandlung können Sie Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

WANN ZEIGT SICH DER VOLLE BEHANDLUNGSEFFEKT?

Obwohl Sie die ersten Auswirkungen schon einige Stunden nach den Injektionen wahrnehmen können, müssen Sie auf den vollen Behandlungseffekt 7-14 Tage warten. Nach 14 Tagen empfehlen wir eine Kontrollvisite, bei der eventuell Behandlungskorrekturen durchgeführt werden können. 

WIE LANGE DER BEHANDLUNGSEFFEKT ANHÄLT?

Je nach behandelter Stelle hält der Effekt etwa 3-6 Monate (im Stirnbereich länger, um die Augen kürzer). Nach dieser Zeit können bedenkenlos weitere Injektionen verabreicht werden. 

WAS SIND DIE KONTRAINDIKATIONEN ZUR BEHANDLUNG?

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile (einschließlich Albumin)
  • Infektion im Bereich der geplanten Behandlungsstelle
  • Myasthenie
  • Lambert-Eaton-Syndrom (paraneoplastisches Syndrom, das am häufigsten bei Patienten mit kleinzelligem Lungenkrebs auftritt)
  • Einnahme von Medikamenten, die die Freisetzung von Acetylcholin in der neuromuskulären Synapse hemmen (Aminoglykosid Antibiotika - Gentamicin, Streptomycin, Kanamycin, Medikamente gegen Malaria - Chloroquin, Hydroxychloroquin, Ciclosporin, D-Penicillamine, Succinylcholin, Tubocurarin, Pancuronium, Galamine)

WIE SIND DIE NEBENERSCHEINUNGEN NACH DER ANWENDUNG VON BOTULINUMTOXIN?

Die Behandlungen mit Botulinumtoxin sind sicher und führen nur selten zu Komplikationen. Sie sind in der Regel korrigierbar, und wegen der temporären Wirkung des Mittels - vorübergehend. Zu ihnen gehören:

  • Herabhängende Augenlider
  • Senkung der Augenbrauen
  • Übermäßig hochgezogene Augenbrauen, sog. „Mephistopheles Effekt”
  • Asymmetrie
  • Doppelt sehen – sehr selten.