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Dr. Artur Śliwiński ist Mitglied
der Polnischen Gesellschaft fur Plastische,
Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
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BehandlungenALLGEMEINE CHIRURGIEChirurgia ogóln › Postoperativer Bruch

Bauchbrüche sind unrichtige Dislokation des Inhaltes der Bauchhöhle durch angeborene oder erworbene Öffnungen in den Hüllen

 

URSACHEN:

  • Störungen der Synthese und Kollagenreifung
  • erhöhte Aktivität der Bauchpresse
  • Bauchoperationen

SYMPTOME:

  • Ausbuchtung der Bauchhüllen
  • Schmerz
  • Störungen des Stuhlabgangs

KOMPLIKATIONEN:

  • Brucheinklemmung, die die direkte Lebensgefahr ist

BRUCHARTEN:

  • Leistenbruch
  • Nabelbruch
  • die weiße Linie
  • Bruch in der Operationsnarbe

BEHANDLUNG:

Operationsbehandlung unter Verwendung von eigenen Geweben oder eines künstlichen Materials (Sondernetz, zurzeit am meisten sind Netze bevorzugt, die teilweise absorptionsfähig sind)

VORBEREITUNG ZUM EINGRIFF:

Untersuchungen

  • Blutmorphologie
  • APTT (Blutkoagulierbarkeit)
  • Ionogramm
  • Blutgruppe
  • Allgemeine Harnuntersuchung
  • EKG (obligatorisch nach dem 40 Lebensjahr)
  • Thorax-RTG (aktuelles Bild, frühestens Halbjahr vor dem Eingriff gemacht)
  • Alle zusätzlichen Untersuchungen, die von dem Arzt während der Beratung empfohlen wurden
  • die ganze vorhandene medizinische Dokumentation im Falle der durchgemachten, chronischen Krankheiten
  • Andere zusätzliche Untersuchungen können auch durchgeführt werden, um den aktuellen Gesundheitszustand zu bestimmen, z.B. bei Schilddrüsenkrankheiten – es gibt aktuelle Untersuchungen von TSH, FT3,FT4 erforderlich. Es kann auch eine Beratung bei einem anderen Arzt empfohlen werden, z.B. bei einem Kardiologen (im Falle von chronischen Herzkrankheiten). Am Operationstag müssen Sie sich bei ART MEDICAL CENTER mit vollständigen Befunden und jeder vorhandener medizinischer Dokumentation melden.

EMPFEHLUNGEN

  • Wenn Sie rauchen, ist es hilfreich, sechs Wochen vor der Operation auf Rauchen zu verzichten, weil Rauchen Durchblutung der Gewebe und Atemleistung reduziert, was die Erhöhung der Operationsgefahr und erschwerte Heilung verursacht.
  • 30 Tage vor dem geplanten Operationseingriff kann notwendig sein, Ersatz-Hormonotherapie oder Anty-Baby-Pillen abzusetzen (im Einverständnis mit dem führenden Arzt).
  • 10 Tage vor dem Eingriff sollten Medikamente abgesetzt werden, die Azetylsalizysäure (z.B. Acard, Aesan, Aspirin, Polopiryna), Acenokumarol-Präparate (np. Acenokumarol, Syncumar, Sintrom, Warfin) enthält, weil die Medikamente dieser Gruppen die Gefahr der übermäßigen Blutung während der Operation und in der postoperativen Zeit erhöhen, was die Erhöhung der Möglichkeit der Komplikationen verursacht. Wenn es notwendig ist, werden sie gegen Feinpartikel-Heparin getauscht.
  • 14 Tagen vor dem Eingriff darf man sich nicht sonnen und Solarium besuchen, weil das einen entzündlichen Hautzustand, oberflächliche Brandwunden verursachen und Infektionsempfänglichkeit erhöhen kann.
  • Am Tag des Operationseingriffs (5 Stunden vor dem Eingriff) darf man nicht essen, trinken und Gummi kauen. Bei der Anmeldung zum Operationseingriff sollte kein Make-up aufgetragen und kein Schmuck getragen werden. Freie und bequeme Kleidung sichert dem Patienten Komfort während des Aufenthalts in AMC und während der Heimkehr nach der Operation.
  • Am Eingriffstag Rasieren oder Enthaarung der Operationsstelle

Postoperativer Bruch – Eingriff in Rückenmarksnarkose oder allgemeiner Narkose

Operationsschritte:

  1. Ausschneidung der alten Narbe
  2. Schnitt in der Nähe des Bruchs
  3. Präparation des Bruchsackes
  4. Verstärkung der Bauchwand mit eigenen Geweben oder unter Verwendung des Netzes

MÖGLICHE KOMPLIKATIONEN

  • Verletzung von Dünndarm, Dickdarm
  • Verletzung der Blase
  • Hämatom in der Wunde
  • Wundinfektion, die im Falle der Operation mit Netz manchmal der Implantation des Netzes bedarf
  • Gefühlsstörung der Operationsstelle
  • Bruchrückfall
  • Hypertrophische Narben

NACH DER OPERATION

  • Sie können Beschwerden an der Operationsstelle empfinden, aber die Schmerzbeschwerden sind gering. Schmerzmittel werden ständig verabreicht, Beschwerden zu minimieren.
  • Manchmal wird nach dem Eingriff ein Drain an der Operationsstelle gelassen
  • Entlassung aus dem Krankenhaus gewöhnlich am ersten Tag nach der Operation
  • Entfernung der Nähte nach 7 Tagen in der Klinik

REKONVALESZENZ

  • Rückkehr zur normalen Funktionierung ca. 2-4 Wochen.
  • Trageverbot über 5 kg bis zu 6 Monaten